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Initiativkreis Metropolitane Grenzregionen (IMeG)

 

Grenzregionen mit Potenzial für Wachstum und Innovation spielen eine besondere Rolle im Netz der europäischen Stadt- und Metropolregionen. Sie stärken die europäische Wirtschaftskraft und sind gleichzeitig Labore für das Zusammenwachsen Europas. Metropolitane Grenzregionen sind vielfältige und zukunftsfähige Lebens-, Wirtschafts und Kulturräume – sie sind das „Europa im Kleinen“.

Das 2008 gestartete Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Überregionale Partnerschaften in grenzüberschreitenden Verflechtungsräumen“, bot die Chance, die Grenzregionen im Zusammenspiel der europäischen Stadt- und Metropolregionen zu positionieren und gleichzeitig das Funktionieren großräumiger Partnerschaften im grenzüberschreitenden Kontext zu demonstrieren.

Die Initiative ging vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Kooperation mit der Regio Aachen, den Regionalverbänden Mittlerer Oberrhein, Südlicher Oberrhein, Hochrhein-Bodensee und Bodensee-Oberschwaben sowie dem Saarland als federführenden Partner aus.

Hier finden Sie den Abschlussbericht des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) "Überregionale Partnerschaften in grenzüberschreitenden Verflechtungsräumen" vom  Februar 2011 in deutscher Sprache.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Modellvorhabens „Grenzüberschreitende Verflechtungsräume“ ist der Initiativkreis Metropolitane Grenzregionen (IMeG) am 17. März 2011 in Berlin gegründet worden, dessen Startphase ebenfalls als MORO-Vorhaben unterstützt wird.

Gründungsmitglieder des Initiativkreises sind die oben genannten regionalen Kooperationspartner.

Hauptziel des Initiativkreises ist es, gemeinsam die Interessen der metropolitanen Grenzregionen wirkungsvoller zu vertreten. Gleichzeitig will der Initiativkreis Impulse setzen, um die grenzüberschreitende Regionalentwicklung im Sinne der territorialen Kohäsion zu fördern.

Der Initiativkreis versteht sich nicht als eine neue grenzüberschreitende Institution, sondern möchte die bestehenden Kooperationsstrukturen dabei unterstützen, die territoriale Zusammenarbeit weiter voran zu treiben.

Für eine erfolgreiche Positionierung und Zusammenarbeit der metropolitanen Grenzregionen in Deutschland und Europa will der Initiativkreis weitere Partner gewinnen und die Arbeit der grenzüberschreitenden Institutionen und europäischen Netzwerke aktiv unterstützen.

Weiterführende Informationen zu den oben genannten Themenbereichen finden Sie auf der Website des Initiativkreises Metropolitane Grenzregionen (IMeG) unter www.metropolitane-grenzregionen.eu.

 

 

Aktuelles

Regionalplan 2000 - 22. Änderung - Anhörungsentwurf

Regionaler Grünzug im Landkreis Konstanz, Stadt Radolfzell a.B. - Anhörungsverfahren - Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 10 Abs. 1 des Raumordnungsgesetzes (ROG) in der Fassung vom 22. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2986) zuletzt...
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Verkehrssymposium Hochrhein am 29.06.2017

Der Hochrhein als dynamischer Wirtschafts- und Lebensraum ist besonders eng mit der Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur verknüpft. Die verantwortlichen Kantons- und Regionalpolitiker sowie Vertreter der Kommunen dieses...
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In der Sitzung des Planungsausschusses am 18. Oktober 2016 wurde die Studie vorgestellt.
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